Apotheke

Wir kooperieren mit der Stadtapotheke Dornstetten. Davon unberührt besteht natürlich die freie Wahl einer Apotheke Ihres Vertrauens.
Die Stadtapotheke Dornstetten regelt nicht nur die Lieferung sondern auch die Beratung und Kontrolle der Einrichtung.
Die Apothekerin, Fr. Mareile Jordan, kontrolliert regelmäßig Handhabung und Lagerung von Medikamenten in unserem Hause.

Arzt

Sie haben die freie Wahl des Arztes.
Wir arbeiten mit allen Ärzten zusammen.

Ausflüge

Mit unserem hauseigenen Bus werden besonders in den Sommermonaten Ausflüge angeboten.

Beratung

Gerne nehmen wir uns Zeit für eine persönliche Beratung

Beschwerde

Wir danken für jede Beschwerde, die uns die Chance auf Verbesserung bietet. Wir bearbeiten jede Beschwerde unverzüglich. Dazu haben wir uns freiwillig verpflichtet.

Besuchszeiten

Im Haus besteht uneingeschränkte Besuchsmöglichkeit.

Blumen

Im Zimmer können selbstverständlich Blumen gehalten werden.

Brandschutz

Unser Haus ist mit allen wichtigen brandschutztechnischen Vorrichtungen wie Brandschutztüren, Notbeleuchtung und Rauchmelder ausgestattet.
Unsere Mitarbeiter nehmen jährlich an einer Brandschutz-Schulung und Übung teil.

Diäten

Wir bieten Diätkost entsprechend einer ärztlichen Verordnung an.

Einkaufen

Es finden auf Wunsch regelmäßig Einkaufsfahrten in das nahegelegene Einkaufszentrum statt.

Einzug

Beim Einzug stehen Ihnen unsere Mitarbeiter/innen beratend zur Verfügung

Elektrogeräte

Prüfung einmal jährlich durch einen Elektrofachbetrieb

Ergotherapie

Einzel,- und Gruppentherapie nach ärztlicher Verordnung

Essenszeiten

Neben unseren festgelegten Essenszeiten richten wir uns auch gerne nach Ihren Wünschen.
Die festen Essenszeiten sollen kein Korsett darstellen, sie helfen den Tag zu strukturieren und bieten Orientierung.

Fernsehen und Rundfunk

Alle im Zusammenhang mit Fernsehen und Rundfunk stehenden Aspekte bleiben in der Gestaltungsmöglichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner.
Kabelanschluss im Zimmer. Es fallen die normalen GEZ Gebühren an.

Feste und Feiern

In regelmäßigen Abständen gibt es Feste und Feiern wie zu den Jahreszeiten, Karneval, Ostern, Weihnachten usw.

Friseur

Der Friseur kommt regelmäßig in die Einrichtung. Im Bedarfsfalle kommt der Friseur auch auf die Zimmer. Die Kosten sind vom Bewohner selbst zu tragen.

Fußpflege

Die Fußpflegerin kommt in regelmäßigen Abständen ins Haus. Die Kosten sind vom Bewohner selbst zu tragen. Bei Bedarf und ärztlicher Verordnung einer medizinischen Fußpflege organisieren wir gerne den Besuch einer Podologin.

Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt überprüft die Einrichtung regelmäßig unangemeldet hinsichtlich der hygienischen Zustände.

Gottesdienste/Andachten

Es findet monatlich ein  evangelischer Gottesdienst im Haus statt. Die Begleitung zum Gottesdienst in die Ortskirche wird von unseren Konfirmanden organisiert. Der katholische Seelsorger kommt in  regelmäßigen Abständen und auf Wunsch zur Kommunion.

Gymnastik

Zur Erhaltung der Beweglichkeit bieten wir jede Woche Gymnastik an

Haftpflichtversicherung

Alle Bewohner sind über uns haftpflichtversichert.

Heimbeirat / Heimfürsprecher

Der Heimbeirat ist die Vertretung der Bewohner gegenüber dem Heim. Er wird für zwei Jahre gewählt. Heimbeiratsitzungen finden im Seniorenheim regelmäßig statt.
Über den Heimbeirat haben alle Bewohner die Möglichkeit, ihre Interessen zu vertreten. Der Heimbeirat ist bei, für das Leben im Heim betreffenden, Fragestellungen zu beteiligen. Sollte eine Wahl des Heimbeirates nicht möglich sein tritt an dessen Stelle der Heimfürsprecher für die Bewohnerinteressen  ein. Die Tätigkeit des Heimfürsprechers hat Herr Carl Brieskorn aus Pfalzgrafenweiler seit 2010 übernommen.
Die Stelle des Heimfürsprechers ist zeitlich begrenzt und wird dann erneut durch die Heimaufsichtsbehörde des Landratsamtes Freudenstadt bestätigt.

Heimgesetz

Das Heimgesetz ist die rechtliche Grundlage unserer Tätigkeit.
Die entsprechende Aufsichtsbehörde ist die Heimaufsicht der Stadt Freudenstadt.  Mindestens einmal jährlich findet eine behördliche Begehung des Hauses statt. Bei gegebenem Anlass kann es auch häufigere Begehungen geben. Darüber hinaus steht die Behörde auch als Beratungsinstitution für Bewohner und Träger gleichermaßen zur Verfügung.

Heimvertrag

Unser Heimvertrag basiert auf aktuellen, gesetzlichen Grundlagen.
Dies sichert den Bewohnern eine seriöse vertragliche Vereinbarung.

Hygienemanagement

Das Seniorenheim Link hat einen Hygienebeauftragten, welcher die hygienisch einwandfreie Gesamtsituation überprüft und sicherstellt.

Kosten

Bitte lassen Sie sich Ihr persönliches Angebot in einem ausführlichen Gespräch erläutern.

Kostformen

Bei den Kostformen richten wir uns ganz nach Ihren Bedürfnissen.
Sämtliche Kostformen wie Diätkost, pürierte Kost usw. (bis auf die Sondennahrung) sind bereits im Heimentgelt enthalten. Bei ausschließlicher Ernährung werden tgl. 3 €uro des Kostgeldes erstattet.

Krankenhausaufenthalte

Sollte ein Aufenthalt im Krankenhaus erforderlich werden, werden wir das Krankenhaus (Ihr Einverständnis vorausgesetzt) mit den wesentlichen Informationen versorgen. Somit ist sichergestellt, dass der Pflegeprozess ungehindert fortgeführt werden kann.
Bei einem Krankenhausaufenthalt von mehr als drei Tagen reduziert sich das Heimentgelt. Wir arbeiten mit den Krankenhäusern in Freudenstadt, Nagold und Tübingen  zusammen.

Medikamente

Wir besorgen auf Wunsch sämtliche Medikamente auf Basis der bei uns eingegangenen Rezepte Ihrer behandelnden Ärzte.
Mit der Stadtapotheke Dornstetten unterhalten wir einen entsprechenden Versorgungsvertrag, der höchste Belieferungs- und Beratungsqualität sicherstellt.

Medizinischer Dienst

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) führt zuvorderst die Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit durch.
Daneben hat er den Auftrag regelmäßige Qualitätskontrollen durchzuführen.

Möbel

Auf Wunsch können eigene Möbel mitgebracht werden. Die Zimmer sind grundsätzlich mit Schrank, Nachttisch, Bett, Tisch und Stühlen als ausgestattet. Sollten Sie die eigene Matratze mitbringen wollen, bitten wir vorher Rücksprache mit uns zu halten, damit die Maße überprüft werden können.
Sollten Sie die Möbelstücke ganz oder teilweise durch eigene Möbel ersetzen bzw. ergänzen wollen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung

Organigramm

Unser Organigramm können Sie hier herunterladen: Organigramm.pdf

Ortsnähe

Das Seniorenheim Link liegt nur ca.2 Minuten von der örtlichen Bushaltestelle entfernt. Erreichbar sind wir mit allen Buslinien aus Richtung Freudenstadt, Altensteig-Nagold-Herrenberg-Stuttgart und Waldachtal-Horb.

Pflegebedürftigkeit

Pflegeversicherung - Die wichtigsten Fragen, Antworten und Fakten

Wer gilt als pflegebedürftig?
Als pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung gilt, wer einen Hilfebedarf:
1. Aufgrund von Krankheit oder Behinderung (unabhängig von Alter, Art der Erkrankung/Behinderung oder Grad der Erwerbsminderung),
2. bei regelmäßig wiederkehrenden täglichen Verrichtungen im Bereich der Körperpflege, Ernährung und Mobilität sowie im hauswirtschaftlichen Bereich und
3. für eine Dauer von voraussichtlich mindestens sechs Monaten (es sei denn, die voraussichtliche Lebensdauer ist geringer) haben wird. Dabei müssen alle drei Bedingungen erfüllt sein.

Wie werden die Pflegestufen und damit die Leistungshöhe bestimmt?
In welche der drei möglichen Pflegestufen ein Pflegebedürftiger eingestuft wird, hängt von der Art, Dauer und Häufigkeit der täglich benötigten Hilfe ab.
Es ist z.B. keine Pflegestufe erreicht, wenn lediglich hauswirtschaftliche Hilfen benötigt werden. Der Hilfebedarf bei der Körperpflege, Mobilität und Ernährung muss anteilsmäßig immer höher sein, als die hauswirtschaftliche Hilfe.
Der Medizinische Dienst der Krankenkassen ist für die Begutachtung und für die Einstufung verantwortlich.

Was unterscheidet die Pflegestufen konkret?
Pflegestufe I "Erhebliche Pflegebedürftigkeit"
Der Hilfebedarf muss bei mindestens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen der Körperpflege, Mobilität oder Ernährung bestehen und dies mindestens einmal täglich. Außerdem muss mehrfach in der Woche ein hauswirtschaftlicher Hilfebedarf bestehen.
Der zeitliche Mindestaufwand für die Pflege: durchschnittlich mindestens 90 min. täglich oder wöchentlich 10,5 Stunden. Dabei muss der Grundpflegeanteil mindestens 45 min. täglich betragen.

Pflegestufe II "Schwere Pflegebedürftigkeit"
Der mindeste Hilfebedarf hier: dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten bei Körperpflege, Mobilität oder Ernährung. Mehrmals wöchentlich Hauswirtschaftshilfe.
Dies alles bei einem Zeitaufwand von mindestens 3 Stunden täglich im Durchschnitt (21 Wochenstunden), wobei 2 Stunden allein auf die Grundpflege entfallen müssen.

Pflegestufe III "Schwerste Pflegebedürftigkeit"
Hier muss täglich, rund um die Uhr ein möglicher Hilfebedarf bei Körperpflege, Mobilität und Ernährung bestehen. Dabei muss es auch zu tatsächlichen Einsätzen der Pflegeperson zwischen 22 und 6 Uhr kommen.
Der durchschnittliche Tagesaufwand für die Pflege muss mindestens 5 Stunden (mit Anleitung und Beaufsichtigung) betragen, wobei auf die Grundpflege 4 Stunden entfallen. Mehrfach wöchentlich muss eine hauswirtschaftliche Hilfe erforderlich sein.

"Pflegestufe 0"
Dies ist keine offizielle Bezeichnung. Gemeint sind Personen, die wegen des zu geringen Hilfebedarfs in keine offizielle Pflegestufe eingestuft werden können.
Unter Umständen muss für diese Personen der Sozialhilfeträger aufkommen.

Pflegedokumentation

Allgemeine Hinweise

Das Dokumentationssystem ist übersichtlich aufgebaut und einfach zu handhaben

Für eine bewohnernahe Pflegeplanung, sind folgende Punkte zu beachten:

  • Pflegenahziele formulieren und mit Datum versehen,
  • Ziele, Maßnahmen und Probleme müssen regelmäßig kritisch ausgewertet werden (ca. alle 12 Wochen),
  • Ressourcen des Bewohners müssen unter Fähigkeiten/Probleme dokumentiert werden,
  • die Planung ist mit Datum und Namenskürzel auszustatten

Pflegeleitbild

Pflegeleitbild

  • Der sich uns anvertraute Bewohner steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Ihn in seinem individuellen Menschsein anzunehmen und zu respektieren, ist unser besonderes Anliegen.
  • Unsere ganzheitliche Pflege und Betreuung ist an das Bedürfnismodel von M. Krohwinkel angelehnt, und mit wichtigen Bestandteilen aus dem Pflegemodell von Fr. Ohrem ergänzt
  • Der Mensch wird von uns grundsätzlich als Selbstständig und verantwortlich für sein Handeln gesehen. Ist die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit eingeschränkt oder zurzeit nicht gegeben, sehen wir unsere Aufgabe darin, beratend und unterstützend zur Seite zu stehen.
  • Wir versuchen, ein Höchstmaß an Privatsphäre zu wahren. Wir achten dabei darauf, die Räumlichkeiten nicht in erster Linie der Pflege anzupassen, sondern die Pflege den Räumlichkeiten. So unterstützen wir weitgehend eine individuelle Gestaltung des persönlichen Wohnbereichs durch die Möglichkeit das Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Gegenständen zu gestalten
  • Um eine vertraute Beziehung zwischen Pflegepersonal und Bewohner zu ermöglichen, wird die Dienstplanung so gestaltet, dass ein häufiges Wechseln von Pflegekräften vermieden wird.
  • Um unsere Qualität in der Versorgung immer weiter auszubauen, sind unsere Mitarbeiter verpflichtet, mindestens an zwei Fortbildungen im Jahr teilzunehmen.

Sie erweitern dadurch ihre Kompetenz und stellen diese Bewohnern und ihren Angehörigen zur Verfügung.

  • Wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist ein offener Kontakt zu der Heimleitung, die sich dadurch besser an den Bewohnerwünschen orientieren kann.
  • Das Seniorenheim Link wird bewusst in nicht zu großem Rahmen geführt um den familiären Charakter zu erhalten.
  • Wir gehen offen auf Bewohner aus anderen Kulturkreisen zu und versuchen dabei auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen.
  • Der Bereich Pflege ist an die gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungen im Gesundheitswesen gebunden. Dadurch sind wir auch gezwungen, unsere Arbeit an wirtschaftliche Gegebenheiten anzupassen.
  • Mit den Zielen dieses Leitbildes identifizieren sich sowohl alle Mitarbeiter als auch die Unternehmensleitung.

Physiotherapie

Gehört nicht zum Leistungsangebot. Gerne sind wir bei der Vermittlung geeigneter Physiotherapeuten / Krankengymnasten behilflich.

Qualitätsmanagement

Einleitung Ziel des Qualitätshandbuchs

Die Einführung, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines Qualitätsmanagementsystems ist von wesentlicher Bedeutung für den Erfolg einer Pflegeeinrichtung insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Anforderungen der Bewohner und des Pflege Qualitätsicherungs Gesetz

§112 Abs. 2 Die zugelassenen Pflegeeinrichtungen sind verpflichtet, sich an Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beteiligen und in regelmäßigen Abständen die erbrachten Leistungen und deren Qualität nachzuweisen; bei stationärer Pflege erstreckt sich die neben den allgemeinen Pflegeleistungen auch auf die medizinische Behandlungspflege, die soziale Betreuung, die Leistungen der Unterkunft und Verpflegung ( §87 ) sowie die Zusatzleistungen ( § 88 )

Das Qualitätshandbuch ist das zentrale Dokument in einem Qualitätsmanagementsystem. In diesem Buch werden die wichtigsten Regelungen für die gesamte Organisation abgelegt.

Das Qualitätshandbuch soll im wesentlichen die Einrichtung nach innen und außen präsentieren.- d.h. die Dienstleistung und deren Qualität für jeden Mitarbeiter und alle interessierten Bewohnern, Angehörigen, und Kostenträgern transparent machen.

Der MDK fordert ein Konzept der Pflegeeinrichtung.

Das QM – Handbuch ist das Konzept der Einrichtung.

Reinigung der Zimmer

Die Reinigung der Zimmer erfolgt im Seniorenheim Link durch hauseigene Mitarbeiter, nicht durch eine Fremdfirma. Ihr Zimmer wird täglich gereinigt.

Reparaturen

Unser Hausmeister übernimmt die meisten Reparaturen selbst bzw. überwacht die Ausführung der beauftragten Firmen.
Sollten Sie Reparaturen an Ihrem eigenen Mobiliar benötigen, sprechen Sie uns bitte an.

Rufanlage

Das Haus verfügt über eine Rufanlage, die es Ihnen erlaubt, jederzeit Hilfe herbeizurufen.

Schlüssel

Auf Wunsch und nach Rücksprache mit der Heimleitung erhältlich.

Sicherheitsbeauftragter

Schulungen erfolgen regelmäßig durch die Berufsgenossenschaft.

Sozialer Dienst

Wir pflegen gute Kontakte zu den sozialen Diensten der umliegenden Krankenhäuser.

Soziales Konzept

Konzeption zur Betreuung und Beschäftigung demenzkranker Bewohner

Methoden und Inhalte

Es ist uns wichtig, unseren demenzkranken Heimbewohnern durch Empathie und Wertschätzung eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich trotz ihrer Orientierungslosigkeit wohl und angenommen fühlen können.

In vertrauensvollem Klima ermitteln wir mit respektierender, akzeptierender und wertschätzender Grundhaltung individuell alle wichtigen körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Gegebenheiten und Bedürfnisse des Bewohners mit Hilfe der Validation und Biographiearbeit und versuchen darauf aufbauend, die Selbsthilfekräfte zu mobilisieren und zu stabilisieren. So können z.B. durch hauswirtschaftliche Arbeiten Erinnerungen wach gerufen werden und noch vorhandene, aber vergessene Fähigkeiten wieder aktiviert werden, das Selbstwertgefühl durch sinnvolle Tätigkeiten gestärkt werden, da der Bewohner das Gefühl hat, nützlich zu sein und gebraucht zu werden. Auch können vertraute Bilder, Worte, Gerüche, Geräusche oder taktile Erfahrungen aus der Vergangenheit durch das Ertasten von alltäglichen Gegenständen, das Riechen von Düften z.B. aus dem Kräutergarten, alten gewohnten Bewegungsabläufen oder durch alte Lieder und vieles mehr abgerufen und verbale sowie nonverbale Kommunikation wieder ermöglicht werden mit dem Ziel der Bedürfnisbefriedigung, der Erhaltung der Lebensqualität und damit eines Sinn erfüllten, würdevollen Lebens im Alter.

Bei der Auswahl der Aktivitäten ist es uns wichtig, Überforderung sowie auch Unterforderung zu vermeiden, um Versagensängste bzw. Selbstachtungsverlust zu vermeiden. Auch bemühen wir uns, möglichst alle Sinne anzusprechen. Dies erfolgt sowohl in Einzelbetreuung für Bewohner, die nicht an den Gruppenaktivitäten teilnehmen können oder wollen, als auch in Gruppen. In der Gruppe erfährt der Bewohner Bestätigung und das Gefühl der Zugehörigkeit. Die Einteilung der Gruppen erfolgt nach dem persönlichem Beschäftigungsinteresse des Bewohners sowie nach dem Demenzstadium, in dem er sich gerade befindet. Während z.B. kognitive Aktivitäten für Bewohner in Stadium I noch geeignet sind, bedeuten sie für Bewohner in Stadium II eine Überforderung.

In der Kommunikation bewegen wir uns auf zwei Ebenen, verbal und vor allem auch der nonverbalen Körpersprache, da dies dem Bewohner mehr Sicherheit, Geborgenheit und Orientierungfür die Gruppenarbeit vermittelt.

Räumlichkeit

für die Gruppenarbeit finden die Aktivitäten im ausreichend großen Gemeinschaftsraum mit Tisch und Stühlen statt, ein Sofa und einige Bänke bieten individuelle Rückzugsmöglichkeiten,

bei gutem Wetter auch im Garten, der ebenfalls mit Tischen und Stühlen ausgerüstet ist.

Einzelbetreuungen finden in den jeweiligen Bewohnerzimmern statt.

Angebote

Singen, Musizieren, Musik hören,

Körperliche Aktivitäten, Gymnastik, Ball- und Bewegungsspiele, Sturzpräventionsgymnastik, Sitztanz,

10-Minuten-Aktivierung, Gesprächsrunden zu unterschiedlichen Themen,

Spiele zur Gedächtnisförderung, Wahrnehmungsspiele , Gesellschaftsspiele,

Validierende Einzelgespräche, Biographiearbeit, Fotos ansehen

Leichte hauswirtschaftliche Arbeiten wie kochen, backen, Tisch decken u. abräumen, Staub wischen, Wäsche zusammenlegen, stricken, häkeln, sticken, flicken,

Spaziergänge, Ausflüge, Feste feiern, Tierbesuche

Veranstaltungen, Andachten, Gottesdienste, Leichte Gartenarbeiten, Handwerkliche Tätigkeiten

Vorlesen, Malen , Basteln, Basale Stimulation, Gemeinsame Mahlzeiten.

Telefon

Auf Wunsch und eigene Kosten lassen wir ihnen einen eigenen Telefonanschluss installieren

Träger

Das Seniorenheim Link ist ein privates Haus, angeschlossen an den Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Trinkwasserkontrollen

Werden regelmäßig, einmal jährlich, durch das Gesundheitsamt durchgeführt.

Urlaub

Nehmen Sie Urlaub wann immer Sie es möchten! Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen ermäßigt sich das Heimentgelt.

Vergütungsverhandlung

Die Pflegesätze der Einrichtung werden nicht "einfach so" festgelegt. Wir verhandeln die Pflegesätze mit den Pflegekassen und dem Träger der Sozialhilfe, zuletzt zum 01.07.2015.
Vorher wird der Heimbeirat/Heimfürsprecher ausführlich über die wirtschaftliche Situation der Einrichtung informiert. Der Heimbeirat/Heimfürsprecher erhält dazu alle Kalkulationsunterlagen zur Einsicht vorgelegt.

Verwaltung

Hauseigene Verwaltung.

Vorträge

Regelmäßig finden bei und Vorträge statt.

Aktuelle Termine
26.05.2011 | Sterben als Teil des Lebens (pdf)
19.07.2011 | Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung (pdf)
26.10.2011 | Versorgungsmöglichkeiten bei Pflegebedürftigkeit (pdf)

Wäsche

Das Seniorenheim Link verfügt über eine hauseigene Wäscherei.

Zahnarzt

Grundsätzlich haben Sie die freie Wahl des Zahnarztes. Ein ortsansässiger Zahnarzt kommt und bei Bedarf ins Haus. Hiermit haben wir jahrelang gute Erfahrungen gemacht.

Zimmer

Unsere Zimmer sind helle Ein- bis Zweibettzimmer. Auf jeder Etage befinden sich behindertengerechte, sanitäre Einrichtungen