Grundlage unserer Arbeit mit alten Menschen ist die Beachtung und Berücksichtigung der Individualität jedes einzelnen Menschen.

Uns geht es nicht darum, den alten Menschen in die „Hilflosigkeit zu pflegen“, sondern seine Selbständigkeit zu erhalten, bzw. durch entsprechende rehabilitative Maßnahmen wiederzuerlangen. Nur so viel Hilfe wie nötig.
Die Wünsche und Gewohnheiten der zu Betreuenden sind dabei ernst zu nehmen und zu berücksichtigen.

Neue Bewohner/Innen werden langsam und behutsam mit der neuen Umgebung vertraut gemacht. Intensive Gespräche und verstärkte Zuwendung, insbesondere in den ersten Wochen, werden durch Mitarbeiter/Innen aus dem pflege- und sozialtherapeutischen Bereich sowie der Haus-und Pflegedienstleitung geleistet.

Die Arbeit mit nicht orientierten und/oder dementen Bewohner/Innen beinhaltet für uns, die Alltagskompetenz zu fördern. Dies geschieht u.a. in Kleingruppen durch lebenspraktisches Training alltäglicher Verrichtungen mit konstanten Betreuer/Innen.

Unsere Dokumentation beinhaltet betreuungs- und pflegerelevante Daten sowie eine umfassende Planung der pflegerischen Verrichtungen.